Faule Tage im Lazy Days auf Koh Mak

   

Khun Ant, der Besitzer des kleinen gemütlichen Bungalow-Resorts an einem der schönsten Standabschnitte der Insel Koh Mak kümmert sich rührend um seine Gäste. Hier kann man, wie der Name sagt, so richtig faul sein und das süsse Nichtstun geniessen.  

 Die 12 Bungalows sind nett, gemütlich, sauber und simple. Man hat hier viel Platz, denn das Areal und der Standabschnitt sind gross.  

 Das Frühstück ist sehr gut und umfangreich und die Preise im Restaurant wirklich günstig. Man kann Fahrräder oder ein Moped ausleihen, um die Insel zu erkunden.  

Amphawa am Abend

Ich war nun schon öfters am Wochenendmarkt in Amphawa. Mir gefällt die Atmosphäre. Die schönen alten Holzhäuser, zum Teil sehr liebevoll renoviert, die vielen kleinen Geschäfte, die schwimmenden Garküchen und die Konzentration auf einheimische Produkte geben diesem Markt einen ganz eigenen authentischen Charme.   

Der Markt entlang des Kanals findet immer am Freitag, Samstag und Sonntag statt. Die Einwohner Bangkoks kommen gerne hier her um diverse Spezialitäten wie z.B. Garnelenpaste, Krabbenprodukte und Muscheln zu kaufen. Und da Thai’s immer auch gerne gut essen, wundert es nicht, dass es hier auch eine schöne Auswahl an guten Restaurants gibt.

   
      

Klong Klon – Muscheln, Matsch und Affen

Klong bedeutet Kanal und Klong ist übersetzt der Matsch. Das grösste Sumpfgebiet Thailands liegt nicht weit von Amphawa entfernt.   

Hier werden Muscheln und Austern gezüchtet, ausserdem gibt es Millionen von Krabben. Es werden Süsswassergarnelen geangelt.  

  

Wir haben eine Bootsfahrt durch die bizarre „Matsch-Landschaft“ unternommen, sind dabei an der Affeninsel vorbei gekommen, besuchten die Austernbänke und haben später an einem Aussichtspunkt ein kühles Leo-Bier genossen.

  
War eine interessante Tour. Die Arbeit der Menschen hier, vor allem der Muschelernter ist nicht einfach. Andererseits ist es eine wichtige und gute Einnahmequelle und die Qualität der hier geernteten Meeresfrüchte wird im ganzen Land geschätzt.       

     

Happy Thai New Year! Thailand feiert Songkran. Vom 13 bis 15 April.

Thailand feiert gerne! Und ganz besonders jedes Jahr vom 13. bis 15. April. Dann wird das thailändische Neujahrsfest in einer typisch Mischung aus traditionellem Ritual und ausgelassenem Volksfest gefeiert. Das Wort „Songkran“ bedeutet „Übergang“ oder „Voranschreiten“ und bezeichnet das Eintreten der Sonne in ein neues Tierkreiszeichen. Zum einen zieht man Bilanz, blickt auf das vergangene Jahr zurück, zum anderen feiert man den Übergang zu etwas Neuem.

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Der wichtigste traditionelle Bestandteil des Festes ist die Respektbekundung gegenüber älteren Mitmenschen und Familienmitgliedern. Die Jüngeren gießen parfümiertes Wasser in die Hände ihrer Eltern und Großeltern, machen ihnen Geschenke, um ihre Liebe und Dankbarkeit zu zeigen. Im Gegenzug sprechen die Älteren den Jüngeren ihren Segen aus und wünschen ihnen Glück und Erfolg für ihr Leben.

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Dieser Brauch, sich gegenseitig mit Wasser zu begießen, hat sich in den letzten Jahren zu regelrechten Wasserschlachten entwickelt, die ausgelassen auf den Straßen im ganzen Land gefeiert werden. Wenn Sie in dieser Zeit nach Thailand reisen, erleben Sie das Land in einem fröhlichen Ausnahmezustand. Und es wird ganz schön schwierig, wenn man die ganze Zeit trocken bleiben will. Also am besten darauf vorbereiten und einfach mitfeiern.

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Der erste der drei Tage, der Maha Songkran, ist der letzte Tag des alten Jahres, an dem die Menschen traditionell ihre Häuser reinigen und alles für die bevorstehenden Festlichkeiten vorbereiten. Am zweiten Tag Wan Nao bereiten die Menschen Speisen für die buddhistischen Zeremonien am Neujahrstag zu. Am eigentlichen Neujahrstag Wan Thaloeng Sok ziehen die Menschen früh am Morgen mit neuen Kleidern und den vorbereiteten Speisen in die Tempel, um dort den Mönchen Gabenspenden zu erweisen. In den Tempeln werden die Buddhastatuen gebadet, um sie zu „reinigen“, außerdem werden oftmals in den Vorhöfen der Tempel kleine Chedis (spitz zulaufende Türme) aus Sand gebaut.

Während dieser drei Tage – und auch davor und danach – finden überall im Land ausgelassene Feiern statt, die sich in ihren Sitten und Bräuchen je nach Region unterscheiden.

Feng Shui Kraftplatz am Traumstrand: The Tubkaak Boutique Resort

  

Lange war ich nicht mehr hier. Letztes Jahr wurden neue Pool Villen errichtet. Ein guter Grund im The Tubkaak Boutique Resort am gleichnamigen Tubkaak Beach, ca. 20 Autominuten vom quirligem Ao Nang entfernt, wieder vorbei zu schauen. Dieses Resort ist wirklich etwas Besonderes und so ganz anders als so manch anderes Luxus-Hotel das wir in den letzten Tagen besucht hatten. Nichts aufgesetztes, kein möchte gerne Luxus. Keine „Nase hoch“ wie mein Thai-Freund zu sagen pflegt. Hier wirkt alles stimmig. Freundlich. herzlich. The Tubkaak berührt.   

Freundlich werden wir vom Resort Manager Khun Sunny begrüßt. Sein Spitzname leitet sich ganz sicher von seinem sonnigen Wesen ab. Er zeigt uns die Zimmer in den Chalet-Gebäuden und dann die neuen Villen. Was für ein magischer Ort! The Tubkaak Boutique Resort ist ein harmonisch verwobenes Gesamtkunstwerk. Wie schön sich die neues Villen in die Anlage integrieren! Alles ist hier nach dem Feng Shui Konzept arrangiert. Harmonie ein wichtiges Wort.  Ein guter Ort der neue Kraft spenden soll.  

Das spürt man spätestens am Strand. Einfach fantastisch. Dieser Ausblick! diese Kulisse. Ich hab meinen persönlichen Lieblingsplatz gefunden. Endlich! Hier den Sonnenuntergang Gedanken versunken bei einem guten Glas Wein genießen – was brauche ich mehr?  

Gut, die Zimmer und Villen sind nicht ganz günstig hier, aber alles ist seinen Preis wert. Die Liebe zum Detail spürt man hier überall. Es ist eben ein besonderer Platz!  

In der Nebensaison von Mai bis September gibt es ein attraktives Bonus-Nächte-Angebot. Aber auch in der Saison können ein paar Tage am Ende einer Reise im The Tubkaak den Thailand-Urlaub die Krone aufsetzen. Ein Genuss den man sich gönnen sollte.